Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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der Humanität.

alles mögliche, dem Frempung begreiflich zumachen, daß es Sachen waren, womit sich seinBlanker gekleidet, die dem Körper aber nicht an-gewachsen seyen, und daß der Schwanz, den er anseinem Nacken sähe, nur nachgemacht worden."

„Hiermit verliefen beinahe zwei Stunden, dennFrempung wollte sehen, ob der Blanke auchspessen könnte. Er ließ Essen holen, und dieseskam Kamp recht zu gelegner Zeit. Frempungsing an, dem Kamp immer näher und näher zukommen. Zuletzt bat er Iancon, seinen Herrn zuüberreden, daß er sich abkleidcn und nackend sehenließe Dieser gab sich alle Mühe, und bat Hrn.Kamp, dem Könige hierin zu dienen: dieser aberschwur, er thäte solches nicht, es sey denn, daßes nur in Gegenwart des Frempung's alleingeschehen könne, indem er sich vor seinen Weibernnicht entblößen wolle. Der König konnte nicht be-greifen, welche Ursachen der Blanke haben möchte,daß er seinen Weibern nicht erlauben wolle, ihnzu sehen, bewilligte aber doch endlich Kamp'sVerlangen, nachdem er seine alten Männer umRath gefragt hatte. Unser Buchhalter kleidete sichab; Frempung trat ganz nahe zu ihm, be-tastete feine Glieder, und brach mit Verwunderungin folgende Worte aus: du bist wirklichein Mensch, aber so weiß als wie e rTeufe l.

Beim Scharren und Ausstreichen, beim Schwan;am Kopf, beim Auskleiden u. f. wer hatte reckt undwer hatte Unrecht?