Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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Briefe zu Beförderung

3r6

Er nahm das Kind in seinen Arm. „Er ssllKein Sklave eines Weißen werden, Er,

Der Sohn, denElavo gebahr."

„Ohn' ihn

Hätt' ich die Welt schon längst verlassen, sprachDi- Weinende, jetzt hab' ich Dich und Ihn!"

Wer spricht das Wiedcrsehn der Liebenden,

Die kaum einander mehr zu sehen hofften,

Mit Worten aus? Des Baters Auge, dasVom Säugling' auf die Mutter, auf Matomba,Und dann zum Himmel flog, und wieder dannSanft auf dem Kinde ruht«. Herzensdank,

Wie nie ein Weißer ihn ausdrücken mag,

Wahnsinn des Dankes sageten sie uns.

Und schieden zum Gebirg'. O führeteEin freundlich Schiff sie bald zum Vater, derDen Sohn beweinet, hin gen Onebo,

Den Ort der ersten Liebe, in die LuftDes süßen Vaterlandes Benin!

Der Geburtstag.

Am Delaware feierte ein Freund *),Ein Quacker, Walter Miflin seinen TagDes Lebens so :

*) Delaware, ein Fluß in Nordamerika.Quacker nennen sich Freunde.

Die