hex Humanität. ?3r
schaft ein Testament mache, und sich wenig-sten s nach seinem Tode wahr zu seyn getraue, —Er schrieb eine Abhandlung, wie „auch Pre-digten nützlich werden könnten;" und war insonder-heit der mahomedanischen Religion femd, weil siedie Unwissenheit aus Grundsätzen begünstigt und dieVölker thierisch macht, (abrutwet.)
Christliche Verfolger, meynte er, müsse manals Narren aufs Thäter bringen, wenn man sienicht als Unsinnige einsperren wollte,
Hinter seine Abhandlungen setzte er oft die De-vise : kgraclis aux LisnLaisaris! und gewiß genoßdieser bis an seinen letzten Augenblick gleich - undwohldenkende Mann dieses innern Paradieses, Alsman ihn in den letzten Zügen fragten ob er nichtNoch etwas zu sagen habe? sagte ex: „ein Ster-bender hak wenig zu sagen, wenn er nicht aus Ei-telkeit oder yus Schwache redet" — Lebend spracher nie aus diesen Gründen; und o möchte einst je-der Buchstab von dem, das er damals in einemengen Nationalgesichrskreise schrieb, im weitestenUmfange erfüllt werden! Nach seiner Ueberzeugungwird ers werden *),
Sein Namensgenannter, Lsrnsräirr äs 8t,Pierre, ein. achter Schüler Fenelons, hat jede
Osrrvres äs. Itlorsls st äs kolitigus äs I'Nkksäs 8 t. kisrrs lLbsrls« Irenes tlsrtsl) — r 6 .chotterä, 1741.