Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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342 Briefe zu Beförderung

düng, Entschuldigung, Lob, Bekamen, vielseitigeCultur des Gemüths, Zufriedenheit, Weisheit.Freilich sucht auch in Reisebeschreibungen, wie auf.Reifen,. Zeder das Seine. Der Niedrige suchtschlechte Gesellschaft, und da wird sich ja unter hun-dert Rationen Eine finden, die sein Vorurkheil be-günstige, die,seinen Wahn nähre. Der edleMensch sucht allenthalben das Bessere, das Beste,wie der Zeichner mahlerische Gegenden auswählt.Auch hinter dem Schleier böser Gewohnheiten wirdJener ursprünglich gute, aber mißgcbrauchte Grund-sätze bemerken, und auch aus dem Abgrunde desMeers nicht Schlamm sondern Perlen holen. —Eine Classtsication der Neisebeschreibungen, nichtetwa nur nach Merkwürdigkeiten der Naturgeschichte,sondern auch nach dem innern Gehalt der Reise-beschreibe«: selbst, wiefern sie ein reines Augeund in ihrer Brust all gern einen Natur- undMenschensinn hatten — ein solches Werk wärefür die zerstreuete Heerde von Lesern, die nicht wis-sen , was rechts und links ist, sehr nützlich. *)

*) Wer könnte es besser, als Reinhoib Förstergeben? auch nur, wenn er ein schon gedrucktesVerzeichn«!, von Reisebeschreibungen mit seinen Ur-theilen begleiten wollte.