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„Man hat mein Volk wider mich empört; man hat es„durch die Macht des Schreckens gegen meine Gesinnun-gen bewaffnet; gutmüthig genug hak dieses Volk den„härtesten Druck des Elends ohne Murren überstanden»„hat alle Forderungen einer herrsch, und ehrsüchtigen„Partey strenge befolgt, und jetzt sucht man noch die«„ses edle gutmüthige Volk durch nackte Hoffnungen hin-zuhalten. — O es ist schrecklich, wie man mit ihm„gespielt hat, wie es allen Privat-Leidenschaften froh-„nen, wie es sich selbst würgen muß! — Ja, den„Frieden — den wünscht mein Herz; dem unterwerfe„ich mein ganzes Glück, aber weder Spanien noch der„Herzog von Mayenne soll darum ersucht werden; mir„allein soll Frankreich das Ende seiner Leiden zu dan-„ken haben. — Unterstützt von Gott und von einer„braven Mannschaft werde ich allen Spanischen Jntri-„ guen entgegen gehen. — Nie soll sich der König von„Spanien rühmen, daß Frankreich sein zweytes Bra-„silicn geworden, und den'Auswurf seines Landes als„Kolonieen aufgenommen habe. — Ewige Schande„muß alle diejenigen brandmarken, die als gebvrne„ Franzosen mit Hintansetzung der Liebe und der Frey-„heit ihres Vaterlandes ihren Nacken unter das Spa-„nische Joch beugen; die unter Haufen von Leichen und„Opfern der Hungersnokh umher gehen, und feig genug„sind, kein Wort zu lallen, das dem päpstlichen oder„ Spanischen Gesandten mißfallen könnte — aber noch„lebt ein Gott, der einstens streng über ihre rücksichts-lose Unthatigkeit gegen die ihrer Obsorge anvertrauten„ Schafe richten wird. — Vielleicht in zehn Tagen„hat der Hunger noch zehn tausend meiner Unterthanen
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