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Heinrich der Vierte, König von Navarra und Frankreich : eine Biographie, mit Hinsicht auf unsere Zeit aus Geschichtsquellen bearbeitet : Karln von Dalberg als Opfer der dankbarsten Liebe und reinsten Verehrung geweiht
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390
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jer Güte zu wirken. — Seine Handlungen mußten jetztyach uns nach du: weit umfassenden Charakter einer aufdje Reinheil oeS Willens beruhenden Güte auf einige Zeitflchegcn, uno ihn gegen eine zerbrechliche Form — denSmn.pel des religiösen Sektengcistcs umzutauschen, —Seine Feinde und seine Freunde zwangen ihn gleich starkha;u — Das thar er dann auch mit einer ihm eigenenOffenheit und Entschlossenheit: „Noch einmahl," sodruckt er sich darüber in einer Versammlung *) aus,„ erkläre ich hiermit ftyerlich: ich will wich in der katho-„l.shcn Religion unterrichten lassen, noch einmahl er-neuere ich hiermit mein schon gegebenes Wort, nichts„in ihr zu ändern, bis ein allgemeines Nanonalkoncil„über meine ffwufcl uno die Angelegenheiten der Rcli-„gton entschieden, harr — ich wiederhole diese Erklä-rung noch einmahl, und ich berufe mich auf dicunver«„steche und rrugiofe Gradhcic meines Charakters, ob„ich je gerauschr oder mit Worten gespielt habe; aber„zugleich gestehe ich mein Befremden, wie wenig diese„Erklärung auf diejenigen gewirkr habe, welche die„Waffen für die Bertheiblgung der Reugion allein er-„griffen zu haben vorgeben. — Diese Äänner sollten„sich vor ihrer eigenen Blöße schämen, worin sie setzt,„da aller Verwand der Religion geschwunden ist, sie«„Heu müssen. Ihr verbrecherischer Ehrgeitz, ihre dar-„benve Raubgierde, und ihre hochverrakherischc Vcr-„schworung mit den auswärrigen Feinden Frankreichs,„ die — die sind die Ursache», warum sie sich nicht mit

„ mir,

N Die Schrift führt den Nahmen: Erklärung, und iß voi»vierten Julius i;y>. datirt.