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tete. — Der Vernunftrath oder die Rentkammer that,wie Sully sagt, bald nichts vernünftiges mehr; Un-tauglichkeit der Glieder, Verwirrung in den Rechnun-gen, wechselseitiger Widerspruch hoben die wirklich vor-treffliche Verwaltungsart des königlichen Theils durchKontrast, und das schnell in stch selbst verfallende cvn-»eil öe rairon übergab dem Könige mit lauter und fro.her Einwilligung der Notablen und des Volks, dieöffentlichen Gelder zur frcyesten Verwendung, und Hein-rich war jetzt ohne Gewalt durch einstimmigen Wil-len Alleinverwalter des ganzen Staats, und man könntesagen, des ganzen Volksvermögens geworden.
Beflügelt von dem Zutrauen des Volks gegen sei-nen König, und von dem Zutrauen des Königs gegenihn, strengte Sully seine ganzen Kräfte mit einer Artheiliger Begeisterung an, um in das dunkle Chaos derFinanzen Licht, und in die Verwaltung derselben neuesLeben, neue Kraft und Ordnung zu bringen. Ganzwollte er den Wünschen des Volks, weniger gedrückt zuseyn, ganz dem Willen des Königs, weniger zu drücken,entsprechen , jenes durch den Genuß des Glücks, diese«durch das Anschauen beglückter Unterthanen beseligen.—Sein erstes Unternehmen war eine Reise, die er selbst indie vorzüglichsten Provinzen des Königreichs, seine Ver-trauten aber in andere Theile unternahmen. SeinHauptaugenmerk war die Kräfte und Einkünfte desselbenkennen zu lernen. — Seine zweyte Reise ") machteihn mit dem Leben des politischen Staatskörpers, mit
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