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denen Begünstigungen des Königs Vorwürfe machte,„Madame, der Arbeits- und Landsmann nähren den„König und uns alle; sie haben an Einem Herrn genug„wozu noch mehrere?'* Der Graf von Smstons, einPrinz von Gebläte, hatte") von dem Könige unterdem Vorwand des gemeinen Wohls eine Abgabe aufjeden Ballen ausgeführte Leinwand erschlichen; aberSülly hielt die Ausführung eines Edikts, das demStaate mehr als zwey hundert und siebzig tausendLivreS geschadet haben würde, mit Gefahr seines eige-nen Lebens auf.
Mit diesem Monopolienhaste mußte die zahlloseMenge der Beamten sich selbst einschränken. Geradediese waren es, welche die Liebe zur Weichlichkeit und demstädtischen Wohlleben, welche die Lhätigkeitsscheue. denZunftgeist und die störkige Unabhängigkeit beförder-ten. — Lange hatte Sully an der Verminderung ihrerAnzahl gearbeitet, bis es ihm endlich glückte, feineAbsicht durch Einziehung der Monopolien zu erreichen,und das, was der Kraft der Selbstwirkung abging,durch königliche Edikte zu ersetzen. Mit dem Gelde,was durch Einziehung unnöthiger Stellen in denSchatz zurück siel, wurde die Erde befruchtet, derMüßiggang nahrungslos, die Zahl der Arbeiter ver-mehrt. Eben so durchgreifend waren die Mittel gegenden Wucher. Gewöhnlich hatte man den zwölftenoder gar wohl den zehnten Pfennig straflos und mit
dem
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*) 160Z.
-Heine. d. Vierte, r. 4tz.