Dwote poli-tische Ursa-che: Mangelan Waffen.
ir Uebersicht des pMsscken j
oft übersah, überzeugt, daß die Noth sie dazutreibe. Daher die ausserordentliche Aufmerksam-keit der Königin Elisabeth auf die Oekonomie,weil sie wußte, daß diese allein sie unabhängigvom Parlament erhalten konnte, und der Verkaufder meisten Kronländer durch ihre Schwester, sie ^selbst und ihre Nachfolger. Die Gcldbedürfnisseder zween ersten Könige aus dem Hanfe Stuartlegten den ersten Grund der Eifersucht zwischenihnen und ihren Unterthanen. Daher kam es auch,daß Lromwel, als er mit ungestümerer Handals irgend einer der rechtmäßigen Fürsten jährlichzwo Millionen vom Volk enthob, feiner Usurpa-tion einen Glanz gab, dessen die Monarchie seitniehrern Jahrhunderten nicht genossen hatte. jFürsten ohne Geld können niemals einen blin- !den Gehorsam von ihren Heeren erwarten. Die ^Feudalmiliz, welche sich auf den Befehl ihres !Lords zu der Standarte des Königs sammelte,war bereit, ihr Schwerdt auf das gleiche Com-mando gegen ihn zu wenden. Als die Nachfol zerHeinrichs II. dessen Beyspiel folgten, und anstattdes kriegerischen Zuzugs Geld von ihren Vasallennahmen, verlohren sie dadurch die Hülfe dieserMiliz. Stehende Armeen unterstüzten nicht mehreinen Thron, welchen die militärischen Lehens- >Leute verlassen hatten: da England durch die See
vertheidigt