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Erster Band
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24 UcherflchL des politischen

fchaftcn von der Krone hatten, verbunden, ihrim Parlamente beyzustchen, und solcher waren,wie wir oben gesagt, siebenhundert. Aber als durchdie Theilung der alten grossen Herrschaften unddie Frcymachung der Dörfer s*) die Krvnvaiallenso zahlreich wurden, daß sie sich unmöglich allein Person versammeln konnten, so stellten sie ihreRepräsentanten im Parlament. Lezt.res bestandlange Zeit nur aus diesen und den Peers, wel-che Eine Gesellschaft zusammen ausmachten. DieRepräsentanten, geblendet vom Glanz der Peers,und noch nicht so wie izt ihr grosses Gewichtfühlend, hakten in diesem Zeitraum nur geringenEinfluß. Je wichtiger aber der gemeine Bürgerwurde, um so mehr wurden es auch seine Reprä-sentanten, und da sie sich endlich von den Peerszu einem eigenen Körper absonderten, so dehntensie diese Wichtigkeit bey dem gunst.gm Umsiand,daß sie das Interesse einer bcwndcru Classe desStaats besorgten, noch weiter aus. Da wurdeman auf die Privilegien der Gemeinen aufmerk,samer, denn durch die Vcrcheiluug der Herrschgf-ten der alten großen Va,allen hildete sich natürli-cher Weise eine grosse Anzahl niederer Edelleute,welche zwar alle, obschon in den Adern vielerdas beste Blut der Nation floß, nach und nach

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