ttklili!
t liiztbM
KblÄs k»,EjÜrm Krrch «j
<o W
jstMl
!>ic Kgehchch M
, »!tz»WI!
riß Elin ß»>
«i
Zustandes von England» 29
in allen Dingen/ welche vorzeiten der Adel, dieKirche und der König besessen, weit den größtenTheil errungen hatten, da zeigte sich plözltch dieWirkung dieser Veränderungen, welche in demVerhältnis aller Stände des Reiches vorgegan-gen ; eine Veränderung, die nothwendig von hef-tigen Erschütterungen der Verfassung begleitet seynmußte, weil die alten Grundsäze der Regierungbey veränderter Lage des Beherrschers und derBeherrschten nicht mehr konnten angewendet wer-den. Als Jacob l. seinen Edelleuten riech, aufihren Herrschaften zu leben und nicht am Hofe;als er, wie es schien, mit verschwenderischer Handneue Peers erschuf, und um deswillen thörichterWeift getadelt wurde, als er den Abgesandten desHauses der Gemeinen zwölf Stühle hinsezen ließund dabey sagte: „ZwölfKönige kommen zu mir!"da sah er das sich nähernde Gewitter. Das Hausder Gemeinen maßte sich eine Macht und Privi»legten an, die ihre Voreltern nie gekannt, und,herausgefodert von seinen Monarchen, zielte esam Ende mit seinen Streichen gegen die Monar-chie selbst. Die Prinzen aus der Stuartschen Fa-milie , da sie die Stände des Staates gedemüthigtsahen, welche sonst die königliche Macht allein intZaume hielten, und nun nicht merkten, daß einanderer Stand in ihre Stelle getreten, sahen eben
darum