Band 
Erster Band
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nach der Wiedereinfezung. zy

»ich ihm Genugthuung geben könnte.,, Eben die-ser Mmistcr erzählte einst beyden Häusern : daß er„als Gesandter in Spanien von seinem Herrn ge-„mi ffenen Befehl bekommen, den Mord seines Va--„ters auf wenige von den schlechtesten des Volks„zu legen, und die Nation selbst davon ftcy zu„sprechen.,, Als Karl zu seiner Entschuldigung,daß er Geld von den Gemeinen foderte, zu ihnensagte: „daß er nicht im Stande sey, eine Tafel„zu halten ausser derjenigen, an welcher er selbst„esse, und daß es ihm leid thue, so manche von„ihnen, die ihm in Whitehall ihre Aufwartung„machten, nicht einmal bewirthen können,^ sohörte man diesen jugendlichen Scherz mit nachsich-tigem Lächeln an; da er aber hinzufügte: „Er„schäme sich, nicht so viel im Vermögen zu ha-schen, um die Edelleute zu unterstüzen, die sich„für seinen Vater zu Grunde gerichtet — „ soerwachten edlere Gefühle in der Brust seiner Zu-hörer. (*)

Auf so schmeichelhafte Worte und Handlun-gen erfolgte von den zivey Parlamenten in denersten fünf Jahren der Regierung Karls II. jedeBelohnung, die sich nur erwarten liesse. Manbestimmte dem König em jährliches EinkommenC 4 von