Band 
Erster Band
JPEG-Download
 

Die Wir«Linqcn zei-gen sich amEnde des er»sten hollän-öischenKrie-g<S.

so Uebersicht der Begebenheiten

reu, ließ die Hand gegen sie etwas sinken, erstlich iwegen freyern Begriffen, die er durch das Lesenerlangt, alsdann wegen seiner Neigung alles zubegünstigen, was die Puritaner haßten, endlichwegen der Eitelkeit, seinen Sohn an eine svani-sche öder französische Prinzeßin zu verheyrüthen.

Bari I. hatte gegen die Rvmischkatholischcn große 'Verbindlichkeit, und erlitt viel deswegen, daß ersein Dankgefühl gegen sie hatte merken lassen. >

Manche deuteten es so, daß seine Sache mit der !

der Katholischen verbunden sey, und sahen seinenEifer für die Kirche als Gewaltthätigkeit zumBesten des Pabftthums an. Der Argwohn gegen idiese Familie häufte sich über dem Haupte Rarls II. «Selbst die Kirche fürchtete Uebels, sowohl von lseiner fremden Erziehung, als von der religiösen fAcngstlichkeit seiner Mutter, und hielt beide den lKönig und seinen Bruder mr geheime Papisten. ßBey dieser Stimmung der Gemüther verei- f

nigten sich, nach Beendigung des ersten holländi- !

fchen Krieges, die drey fürchterlichsten Geisseln i

des menschlichen Lebens, Krieg, Feuer und Pe- f

stilen; gegen dieses Land, und eine anstckcnde Me- II

lancholie bemächtigte sich der ganzen Nation. Das «i

Parlament foderte von Karl die Entlassung sei- !i

ner Armee, grif seine Minister an, verweigerte j«

ihm