IIS Uebersicht der Begebenheiten
würden. Die Unterhandlungen mit Barillon undRouvigoy wurden zuerst von Lord HoUis betrie-ben , einem von den fünfm § welche der Vater desKönigs mit eigner Hand im Hause der Gemeinenaufgehoben harte; von Lord Ghaftesbury/ ,wel-cher nächst Cromwcl unter der vorigen Regierunggegen die Sache des Königs am feindseligsten ge-handelt hatte; vvm Herzog von Äukmgham , wel-cher seinen Herrn niemals, persönlich liebte, selbstdamals.nicht, da er als Vcxirtchencr Ln fremden
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Landen ^ dessen Schiksal folgte,; und von L^dRuffel.,m.hrv./die VertrauliMit, chelche .eh mitRouvMv>,,seinem Verwandten und Freunde, hatte« Diund.?>as uWherwindlicho Mißtrauen in diese Sa- ^ Ache zog:, Molches er gegen die Absichten des Kö« Wnigs nnd feches Bruders hegtCs, che möchten buzdeß Wdie Religion und die FrWWchcs Vaterlandes nn- Siltcrdrükm mosten. Algecnon. Gidney, ehiimls so mn
berühmt.durch.scme rMbWichchen Tharew, sp.ä« hatcr durch seine.Freyheit-.gtlWendemSchriften, W, ! h>lich durch seinen.republikanischen Tod ,, verband Asich bald darauf ebenfalls, damit. Nachdem, das an
Geschäft einige Monate zwischen diesen Männern,
einigen wenigen andern, und. den zween.frgyA m
fischen Emissarien geleitet worden- „ahm es, eM «
regelmässigere Gestalt an, da eine beträchtlich- D
Anzahl