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Ministerium, hob den populären Staacsrath wie-der auf und rüste seinen Bnrder aus Flandernzurük; sandte ihn aber bald darauf nach Scot-land, um . dort seinen Aufenthalt fest zu stzcn, ge-mäß jener Verabredung, da die beyden HerzogeEngland verliessen, ungeachtet der Herzog allesmögliche that, um leztere rückgängig zu machen.
Ludwig, geschmeichelt mit der Hosnung, denKönig von England in völlige Abhängigkeit vonsich gesezt zu sehen, ergab sich nun wieder demfranzösischen Geist politischer Sparsamkeit, und bc-glaubt, das Parlament habe nun weiter gar nichtszu bedeuten, ließ er für einige Zeit die Verbin-dung mit der Volksparthey in England völligaus dem Auge.
Indessen gab die Abreise des Herzogs Stoffzu neuen Schwierigkeiten in dieser Unterhand»lung, welche beynahe zu Ende war, da er weg-ging. Das Geheimnis wurde dem Schwager desHerzogs, Lord Hyde, anvertraut, der in den Gc.Mästen der beyden königlichen Bruder mit Frank-reich noch ein Neuling war, und dieser theilte demKönig und Lord. Sunderland seine Besorgnissedeswegen mit. Der König wurde für seine eignePerson über diejenige Punkte des Traetats bedenk-Ks lich,
Die Unter-Handlungenwerden wie-der abgebro-chen.