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Erster Band
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Großbrittannien. 257

der Gerechtigkeit selbst angethan worden, und riefaus: „Also appellirc ich an Gott und die Welt —„ich werde nicht mehr gehört!" Nach diesemweigerte er sich, sich weiter zu vertheidigen. Nach-dem das Todcsurthcil über ihn ausgesprochenworden, brach er in die pathetischen Worte aus:„Nun denn, 0 Gott! mein Gott! so bitte ich„dich, diese Leiden an mir zu heiligen, und we-lcher meinem Vaterland, noch dieser Stadt, durch„welche ich zum Tode geführt werde, mein Blut„zuzurechnen! Forsche nie nach ihm, oder, wenn„es je geschehen, und dies vergossene Blut der Un-schuld gerochen werden soll, so laß das ganze„Gewicht desselben auf diciemgcn fallen, welche„mich boshaft für eine gerechte Sache verfolgen!"Jeffreys sprang von seinem Siz auf und rief:„Der Gefangene hat seine Vernunft verlohren!" 'Kaltblütig rcktc ihm Sitney den Arm dar, undsprach: „Fühle,, ob mein Puls starker schlägt alS ^„als sonst;" Anstatt vor dem Thron um Gnadezu bitten , bat er blos um Gerechtigkeit.- Inseiner Bittschrift an den König sezte er alle dieUngerechtigkeiten, die man in seiner Person denGesezen angethan, ins Licht (?), und fodcrte, alsl wäre

(*) Diese in einem »»gemein mannhaften Geiste g«->schrieben« Bittschrift liegt im ksxer «Eee.

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. Theil,l. Buch.

lürz.