Zusäze.
unklug in seinem Benehmen.. Seine Freunde fürcheten amEnde seine Violen; mehr als seine Feinde, und hielten seineFlucht und Tod für ein Glük für ihre Absichten. SeineUngerechtigkeiten seit dem papistischen Complot empörten so-gar die Besten unter seiner eigenen Parthey, u. s. f."
Hier verdient die weit vortheilhaftere Schilderung nach-gelesen zu werden, welche Loke in einem Briefe an Ic ClercTom. r III. Oeuvr. 6iv. äs N. l-olrs. Tom II.x>. ;7 — 91.) von dem Grafen Shastesbury macht, der seinWohlthäter gewesen war, und ihm seinen Sohn, den berühm-ten Philosophen dieses Namens, Verfasser derzur Erziehung übergeben hatte. Er schildert ihn vorzüg-lich in seinem Privatleben , und die vielen angeführten Apoph-thegmen von ihm machen die Schrift sehr angenehm undlehrreich. Man mag den Grafen, auf welcher Seite manwill, betrachten, so erscheint er als ein Mann von seltenerbewundernswürdiger Geistesgröffe, oft wohlthätig, oft abersuch als ein schrekendes zerstörendes Meteor.
Zusaz XVW. zu Seite 247.
Lord Dartmouth stellte dem König vor: Das Geschenkdieses Lebens würde ihm eine der größten Familien auf im-mer ergeben machen, so wie sie aber auch die Hinrichtunggewiß nie vergessen werde. Er, der König solle doch aufSouthamptons Tochter und Enkel Rüksicht nehmen.' Karlantwortete: „All gut; aber wenn ich nicht ihm das Leben„nehme, so wird er mir meines nehmen.«
Des