Band 
Erster Band
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4§r Zufäze.

e/r. T'emp/e, französ. Uebers. Haag 169g, S. 40;. ss- dirfeinste und gerechteste Schilderung dieses Königs, weil derVerfasser sich zu keiner Parthey hielt.

Zusaz XXll. zu Seite ;°8.

Im Frühjahr 1685. rufte Jacob seinen Gesandten inHolland, Gtdney, einen Günstling des Prinzen, zurük, undschikte an seiner Stelle Skelton hinüber. Nach einem BriefeLarillons an seinen König vom 29. März 168;. hatte SkeltonBefehl, in allem gemeinschaftlich mit d'iwaux, dcmfranzö»sischen Gesandten im Haag, zu handeln, und daß Ekeltenbeständig darauf bedaa l gewesen, den König Jacob gegenden Prinzen von Oranien zu erbittern. Der Prinz machtevergebliche Einwendungen, und mußte sich endlich untcrwer«sen. 24. Jun. I68e. Lppenä zu Theil I, Buch II.

Ronig Jacob sagt in seinem Tagebuch von 1685: (Mrc-Originsl. ksperr, ps§. 14;.) „Der Prinz von Ora»«nien betrachtete den Kömg als den Besizer, und den Herzog«von Monmouth als den Prätendenten der Krone, beyde als«Hindernisse seiner Absichten. Schon lang hatte ihm der»Pensionarms FageL gerathen, einen gegen den andern auf-«hezen: denn er würde in jedem Fall gewinnen. Sollte es»Monmouth glüken, so würde es ihm, auch einem Prvte--«stanten, und durch seine Gemahlin dem -ächsten Erben, ein«leichtes seyn, ihn aus dem Sattel zu heben. Sollte es»Monmouth fehlen, so wäre er eines gefährlichen Ncben-«buhlers Los, und versichert, daß nun desselben ganze Parthey

sich