Band 
Erster Band
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Zusaze. 4'i

„nie in aller Absicht so tugendhaft gelebt zu haben, als seit„er sich mit ihr verbunden: und alle Bemühungen der! Bi-schöfe, ihn von der Unrcchtmäßigkcit dieses Umgangs zu„überzeugen , war vergeblich. Die Bischöfe haben freylich„hierin nach ihrem Gewissen gercdt, aber sehr übel haben sie„gethan, alles dieses kund zu machen. Monmouth war eben„so unzufrieden mit ihnen als sie mit ihm. — So lang er„noch einige Hofnung zum Leben hatte, war er in der schrck-„lichsten Unruhe, doch plözlich verwandelte sich diese zum Er-„stauncn aller, die um ihn waren, in die heiterste Gemüths-„ruhe, und er zeigte ein völliges Zutrauen auf die Barm-herzigkeit Gottes. Noch auf dem Blutgerüst bezeugte er„er habe es immer gut mit der Nation gewollt.«

Zus.z XxV. zu Geile;44.

König Iacob sagt in seinem Tagebuch vom y. Novem-ber 168z. „Die Ausgaben der Regierung stiegen jährlich„nicht über i,;oo ooo Pfund, und die Einkünfte waren zwo„Millionen. Die Kriegsmacht war nur rg. — izooo Mann,„halb so viel als vorher.« . l. c. psZ. 147.

Ungeachtet dieser reichen Einkünfte, die das Parlamentdem König festsezte, fuhr er doch immer fort, von FrankreichSubsidien zu fodern. gppenll. zu diesem Buch,

S. 4;. u. f. der neusten Ausg.) Eine kleine Difpüte zwischenihm und Ludwig Xlv, die um diese Zeit vorfiel, beweisetdie -kleingeistige Anhänglichkeit des Königs an das Geld-Jacob hatte, als Herzog von York, zum Beweis seines Zrz-

tranens