Band 
Erster Band
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4 i 6 Zusäze.

über, als einer gemeinen Frau, geschieht keine Meldung-Macphersön sagt, 0. e. p. 4?^, Vol- I.) ihre vorigen Liebes«werke seyen mehr der Gegenstand der Rache gewesen, als dasihr izt aufgebürdete Verbrechen. Man habe durch ste unterder vorigen Regierung denen, die unter dem Mißfallen dc-Hofes gelitten, Erquikungen zukommen lassen, und leztererhabe damals noch keine Gelegenheit vor sich gesehen, sich anihr deswegen zu rächen.

Zusaz XX vM. zu Seite;6o.

Lady Lisle war wegen ihrer Ergebenheit für KönigKarl I. durchaus bekannt, und nur mit Mühe versöhnte siesich mit ihrem Manne wegen dem Antheil, den er an seinemTode gehabt: nicht weniger war sie's wegen ihrer Frömmig.kcit und Liebe gegen alle Menschen. Mit Hiks kam eingewisser Nelthorp in ihr Haus, den sie aber gar nichtkannte. Sie wurden alle drey gefangen, eben da Lisle diebeyden erstem wegschiken wollte. Der Graf von Fevers«ham bot dem König ivoo Pfund für ihr Leben: DerKönig gestand ihm, daß er Jefferys sein Wort gegeben, siemcht zu begnadigen. Jefferys war gegen die Richter, wel«ehe die Zeugnisse gegen ste nicht anerkennen wollten, saaufgebracht, daß alle Zuhörer darüber unwillig wurden;Lady Lisle aber so gelassen, daß ste in einen Schlummersiel. Jefferys, bewafnet mit aller Gewalt über Leben undLod, drohte, die Geschwornen alle aufhängen zu lassen,

endlich