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tsmpes. vne Vifsertation für l'ori§!ns ös
Is Lirsvure et für les Premiers livres ä'Ima^es.ä I^eipLie et ä Vieims. 1777. tzr in 8 .
In diesem Werke zeigt der Herr von Heinecke,wie er das Kupferstich - Cabinet zu Dresden geord-net hat. Er hat es in zwölf Claßen getheilt.1) Die Gallerien, die Cabinette und Sammlungenvon Kupferstichen, welche in Werken herausge-geben sind. s) Die Italiänische Schule, die Mei-ster nach alphabetischer Ordnung; zuvor die Mah-ler, dann die Kupferstecher, z) Die FranzösischeSchule, eben so geordnet. 4) Die Niederländischeund holländische Schule. 5) Die Englische Schule,oder die Kupferstiche welche englische Künstler gesto-chen haben. 6) Die deutsche alte und neue Schule.Bey dieser Schule hat der Verfaßer seine Abhand-lung über den Ursprung der Kupferstecherkunst hin-zugefügt, welche die Halste des Werkes ausmacht:
7) Portraits, sowohl in Sammlungen als einzeln.
8) Gestochene Werke und Dächer mit Kupferstichen,über Bildhauerkunst und Architektur. 9) Alterthü-mer, und Werke welche darauf Bezug haben. ro)Care-monien, Feyerlichkeiten. Ritter-Orden, Genealogien-Leichen-Feyerlichkeiten, Trachten, Moden und Sinn-