142 Hans Baldung.
Unter einer großen Anzahl Werken, welche Burg?-mair mit Dürer herausgab, wollen wir hier nochden berühmten Tervrdanck anführen, wovon erden größten Theil verfertigte; obgleich Papillondieß Werk dem Hans Schaeufelein zuschreibt, denwir bald unten anführen werden.
IX. Johannissen , oder Hans Baldung.
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Hans Baldung, genannt Grien oder Gruen,ein guter Mahler und Formfchneider aus Gemündin Schwaben; arbeitete vom Anfange des XVI.Jahrhunderts bis Ao. 1534. Er hat in der Schweiz,zu Straßburg, und in den umliegenden Gegendenviel gemahlt. Seine vorzüglichsten Gemählde befin-den sich in der Hauptkirche zu Frepburg in Breis-gau. Auf einem dieser Gemählde, welches eineKreuzigung Christi vorstellt, steht sein gewöhnlichesZeichen, mit den Worten: co^.
tsrirrr, 6amun6lslius, Oeo et Virtute ^.uchicibug ia-Llebg«: 1516. Dieser Künstler giebt dem A. Dlircrwenig nach. Seine Köpfe haben Ausdruck und sindfleißig ausgearbeitet; seine Farben sind noch jetztvon größter Dauer. In Holz hat er viel gearbeü