i6L GregoriuS PenS.
74. Marcus Turtius zu Pferde, stürzt sich in den Nbsgründ; in n.
75. Titus Manlius, der den Kriegsgesetzen nicht gehorchthatte, wird von seinem Vater bestraft; i-.
Dieser Gegenstand, der so oft von alten deutsche»Meistern behandelt worden ist, beweist die Erfin-dung der Guillotine schon in den damaligen Zeiten.
76. Die Todesstrafe des Reguius; 1535. In ir.
77. Gsphonisbe trinkt den Giftbecher; in 4.
78. Artemisia trinkt die Asche ihres Gemahls; in 4.
7y. Achilles, Zögling des Centaur Chirons; 154z- I»qner 4.
80. Der Triumph des Bachus, ein Fries im antikenGeschmack; -. §. io. L. hoch, 10. Z. 4. L. lang.
8i—86. Die Gechs emblematifchen Triumphe desmenschlichen Lebens; in sechs nummerirten Blättern,jedes in quer 4. Nähmlich: 1) Triumph der Tapferkeit;-) Triumph der Keuschheit; 3) Triumph der Liebe»4) Triumph der Zeit; s) Triumph des Todes; 6) Triumphder Religion.
87—91. Die fünf Ginne; durch nackend sitzende weiblicheFiguren vorgestellt; fünf Blätter mit lateinischen Innschriftten; -. A. ic>. L. hoch. 1. Z. 10. L. br.yr. Eine Stadt wird durch Römer stürmend einge«nsmmen.
Wird gemeiniglich: Die Eroberung von Eartha«go genannt: 6 iulio Romuno xinx. Qeorgius?entrr»kictor hsUrenber^ kaciedut 1549. van ^eliiformis, Romue.
Dieß Blatt in gr. qu. Fol. kann mit den schön-sten des Marc Anron verglichen werden.