Barthel Beham.
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dZ-9Y. Die sieben freyen Rünste; durch sitzende weibli-che Figuren vorgestellt; sieben Blatter mit lateinischenJnnschristen; r. A. y. L. hoch, r. I. !2. L. br.ioo—106. Die sieben Toötsünden; in sieben Blätterni) Der Aorn. lrs. kuror brevis fum. 2) Der Stolz.Luperbis. Omaes äespicio. 3) Die Gefräßigkeit. 6ula.Innumews occiäo. 4) Der Neid. Iiiviäia lVle i'xsaoatabekacio. 3) Die Wollust. Lgo Venus omnia vasto.6) Der Geitz. Lvüritis. ln cogia suin inoxs. 7) DieFaulheit, kigritia. Invisa sum omnibus. Jedes Blatt,z. Z. hoch, 2. Z. br.
XVI. Barthel Beham / oder Boehm.
6L «. v.
Der Engelländer Joseph Srrmt giebt ihm auchnachfolgendes Zeichen:
welches eigentlich dem italiänischen Beatrizee zuge-schrieben wird ; allein er behauptet, daß die Bläkter mit dem Würfel, denen mit obigen ersten Zei-chen ganz ähnlich in der Ausführung sind, und daßBearrizet weit bessere Stücke gestochen habe. DaB. Beham lange in Italien arbeitete, so ist eSwohl möglich, daß er in seinem Zeichen den italiä-nischen Meister nachahmte.
Barthel Beham, war Mahler und Kupferstecher,um Ao. 1496. zu AürnberF geboren, und siarb