258 Heinrich Hondius , der Alte.
lateinischen, englischen und italienischen Versen, welchezu Antwerpen im Jahr 1608 erschien. Das be-trächtlichste Werk von rhm ist eine Folge von achtBlattern ohne den Titel, die Thaten und Bataille»von Larl V. und Franciskus I. vorstellend, die erin Gesellschaft mit Wilhelm dc Gheyn sumor, nachAnr. Tempcsta gestochen, in gr. queer Folio.Folgendes sind die von Srrutr angeführten inEngland gestochenen Blatter:
Das jüngste Gericht, wahrscheinlich von seiner Kompo-sition« Lornelius Lnel fscit, in queer Folio.
2. Ein Titelblatt mit Figuren und andern Verzierungen,zu der englischen Bibel die auf königlichen Befehl gedrucktward, ein schöner Stich, bezeichnet: L. Loel Weit in kicii-inont, in groß Folio.
3. Portrait des Prinzen Heinrich von wallis, in ei-ner verzierten Einfassung, oval, in 4to.
I. Heinrich Hondt oder Hondms, der Alte.
Zeichner und Kupferstecher, geboren zu Dussel inLrabant im Jahr 1576, und gestorben zu Haagim Jahr r6io. Der Artikel von Hondius ist einerder vornehmsten in der Geschichte der niederländischenKünstler. Mehrere Biographen machen aus denbeyden Heinrichs nur einen Künstler, da aber die