Boetius a Bolswert.'
LZo
den freyen und festen Styl des ss. Bloemacrt nach,in dessen Schule er sich vielleicht vervollkommnet hat.Wenn er nach Rüben» arbeitete; entfernte er sichvon seinem ersten Style: seine Platten haben als-dann mehr Farbe und eine mehr beendigte Ausfüh-rung. In ein paar Blättern nach diesem Meisterhat er gezeigt; daß er in keinem Stücke unter sei-nem Bruder Schelrius war.
Portraits und eigene Erfindungen.
I. ?. Allein Lasbant, mit den Worten: Omina vanitaa, inI2III0.
s. Johann Bergmann. Jcsuite, vor einem Altare knie-end, auf einem Todtenkopf zeigend, in Folio.
Z> 8t. Hlovsius 6nnr-tg!l vor einem Krucifrre knieend, Ge-genstück zum vorigen.
4. Wilhelm Ludwig, Graf von Nassa», nach M. Mi-revelt, in gr. Folio.
5 - Der Leichnam von Wilhelm von Naffau, auf ei-nem Paradebctte. 1618. in qu. Folio.
6. Die Figuren zu -em Leben Christi, llot l.even lö-sten en vooNt. 77 Blätter, Antwerpen IÜ22 — iürz,in8vo.
7. Die Platten zu dem Buche: ve xelerinaze, ein mysti-sches Werk. Antwerpen 16-7, in 8vo.
Verschiedene Gegenstände nach verschiedenen Meistern.
1. Die Anbetung der Hirten, nach Abrah. Lloemmrt.
2. Die Ruhe auf der Flucht in Egypten, in einer Land-schaft, nach demselben, in groß qncer Folio.