Peter Grebber. ZZr
y. Ein Gsveit pHn Bauern; drey Figuren, oder das Meftftrgeftcht- l<l. i-inx. gr. queer Fol.
10. Die Bürgermeister von Amsterdam btratyschlagensich, über den Empfang der Maria von Nedici? in ihrerStadt. Mieosor Rsysev xinx. in Fo!. schön und selten,n. Drey alte Weiber, die sich mit Essen und Trinke»belustigen. Lst. van OrNsNe pinx. Oval, in Fol.iL. Drey Bauern sitzend, einer spielt auf der Geige.Ist. xinx. in Fol. Ein schönes Stück unter dem NamenJan de Mosf, bekannt.
rz> Eine Gesellschaft von Bauern, welche im Brete spie»len. Ist. pmx. in Fol.
14. Ei» Trupp von Bauern vor einem Wirthshause sit-zend, und rauchend, indes eine Alte ihnen zu trinkeneinschenkt, ls. p. in groß Fol.rz. Die zornigen Trinker, gemeiniglich I.s conp «le L»u-tean genannt. Iä. pmx. k. üe Vl'it exo. in groß Fol.16. Ein Bauernhaus, ebenfalls l.e conp üe Lautes» ge-nannt, von drey Figuren, ist. xmx. in Fol.r/. Ein Wirthshaus mit Bauern, welche tanzen, der Ballgenannt, ist. pmx. in groß Fol.
Peter Grebber.
Maler und Kupferstecher, geboren zu Hartemim Jahr 1600. Seine Lehrer waren: sein VaterLran? percr, und Heinrich Golrzius. Er warim Portrait und in der Geschichte glücklich. Zu Har-tem steht man viele von seinen Gemählden an öf-fentlichen Oertern und in den Kabmettern von Pri;