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P. Rembrandt.
getrennt. Es ist eins der schönsten Dinge, so man in die«ftr Gaktuuq bat. Das Helldunkel, welches Rembrandtdarinnen angebracht hat, ist mit eben so viel Kunst behan-delt , als in seinen schönsten Gemählden.
, Dieser Bürgermeister ist stehend, an ein offenes Fenster mitdem Rücken gelehnt, woher das Licht kommt; er liest ineinem gehefteten Buchs, das er mit beiden Händen hält.Die Aufmerksamkeit die er bey seinem Lesen beobachtet, istauf eine bewundernswürdige Art auf seinem Gesichte ausge-drückt , welches nur vom Wiederfcheine des Buchs erleuch-tet zu seyn scheint. Sein Kragen ist ganz losgemacht, undsein Kleid ist oben offen. Sein Mantel ist hinterwärts ge-worfen , und nimmt einen Theil des Fensters und der Sei-ten ein. Sein Degen und sein Gehänge liegen im Grundeauf einem Tische, über welchem ein Gemählde, das miteinem Vorhänge bedeckt ist. Unten ist ein Stuhl auf wel-chem zwev große Bücher, davon das obere offen ist. GanzUnten liefet man, in einem sehr schmalen Rande: IKdi8IX. L. 2 y. Idsinbranät 5. i5g/. in Fol.
Herr Bartsth erzählt uns , daß der Abdruck vondiesem Stücke, der sich in der kaiserlichen Bibliothekzu Wien befindet, im Jahr 1732 zu Paris mit 5°odeutschen Gulden bezahlt worden sey. Man hat meh-rere gute Kopien von diesem Stücke.
X. Männliche Phantasieköpfe.
i. Ein «Orientale van vorne; Halbsigur, den Kopf mitkurzen weißen Haaren besezt, und mit einer Kalatte be-deckt. Sein Leib ist mir einem Pelzrocke bekleidet, überwelchem eine Kette, an der eine Medaille hängt, kein-branäc Venstils. i6z5. in kl- -ftv.