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P. Rembrandt.
der Kopf in dreyviertel Ansicht, ist mit der gewöhnlichenMütze bedeckt, deren Zeug Sammt zu seyn scheint. Erträgt einen Pelzrock» und hält in seiner Hand etwas, dasman nicht unterscheiden kann. Lsmdesnärk. >6^7. in gvo.
y. Ein Mann mit ausgekräuse tem Nnebelbarte; Halb«figur, er scheint zu sitzen. Se» Kopf ist in trepviertclAnsicht, und mit einer großen hohen Mütze bedeckt. Erträgt drey kleine Zwickelbärte, zwey unter der Na«e, undeinen am Kinn, und ist in einem Mantel gehüllt, mitweißem Peltz eingefaßt, lde. ,6zo. in 8vo.
10. Ein Mann, Haibfigur; welcher zu sitzen scheint,fast im Profil. Er ist an einer Staffele» auf der ein klei-nes Gemählde daran er mit der Linken Hand mahlt. Nachoben zu liefet man: VV. Orose, daraus man schlüßt; essey das Portrait des Malers Drcst eines Schülers vonRembrandt, in 8vo. Dieses Stück ist sehr flüchtig radiert,und sehr selten.
,i. Ein junger Mann, Rrusibild; welches man für dasPortrait des Sohnes von RembranSt, lita« genannt,hält. Sein Kopf ist mit starken Stricken radiert, und mitverstärkten Haaren vorgestellt, die ihm auf die Scknlter fal-len. Cr trägt ein Kleid mit einem Kragen. Der Grundist weiß, außer einigen starken Streifen bey dem Kopfe.Kt. i6zy. in qu. 4to. selten.
rr Der weiße Mohr. Halbfigur eines Mannes, fast imProfil, der die Gesichtsbildnug eines Mohren hat, aberweiß ist. Auf seinem Kopfe ein Turban mit einer Federgeziert- In der rechten Hand hall er ein Rohr, davonoben eine Art von Hammer, und mit der Linken hält ereine Medaillon an einer Kette, die ihm um den Hals geht.Dieses Stück von der größten Seltenheit, ist sehr schwachradiert, ausgenommen der Turban, der überaßt ist; inki. gto. ohne Namen und Jahrzahl.