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I. Livens.
als ob es von Rembranöt wäre. I- l.lvsnz ssc. in Fok.Man bat davon zwey verschiedene Abdrücke.
4. St. Johannes der Evangelist, auf einem Erdbüge! amFuße eines Baums sitzend. Die Augen gen Himmel gerich»tet, hält er ein offenes Buch, das auf seinen Knieen liegt.Unten kieset man: sau l.N'SN8 kscit. in 4t0.
5. Der heilige Hieronx'nms, nackend in einer Höhle sitzend.Mit gesenktem Haupts scheint er über einen Todtenkopf nach«zudenken, den er nebst einem Krucifixe mit beiden Hände«hält. Ueberdem sind mehrere Beywerke angebracht. DasDeichen l. 1^. ist unten im Stiche, in Fol.
Man hat von diesem Stücke drey unter sich verschie-dene Abdrücke, so wohl in Rücksicht der Größe, als
der Ueberarbeitungen.
s. Der heilige Frnnciskus, nachdenkend in einer Höhle sitzend,mit kreutzweisen Händen. Auf dem Erdhügel woraufer sitzt,liefet man l-1.. kscir. in gr. 4W. Es giebt zwey verschiedeneAbdrücke von diesem Stücke.
7. Der Einsiedler, oder der nehmliche heilige Franziskus,zum zmcitenmale gestochen. Die Figur des Heiligen weichtnur darinnen ab, daß man den rechten Fuß siehet. Uebri-gens ist diese ganze Platte sehr flüchtig gestochen, und fastnur in Umrissen. Mau siehet darauf ebenfalls die Buchst«-r. l.. in kl. 4to.
8. Der heilige Antonius sitzend, mit einem großen Bar-te; sein Kops ist mit einer Kaputze bedeckt, die in einerSpitze endigt, und seine Schultern mit einem Mantel, dervon beiden Seiten rückwärts fallend, seine Arme sehen läßt.In der Mitte des Randes liefet man: I. -lumnUm, u„hnach der Linken zu! sonunsL I.ivlu8 kscie st excuü. Die-ses ziemlich schlecht ausgedrückte Stück, scheint aus der