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Ad. Brourver.
Gemählden, die er im Cbor der Kirche der Mathurins zuParis a ma-l t her.
z. Die Ges Lichte des Mpfses, nach den Gemählden, welchetsticol» äsi Lbbam , zu Fontainedlcau, nach den Zeich-nungen von krimstSci:!!, gemahlt hat, und davon die Ge-mählde nicht mehr da sind- ;8 Blätter, in qu. Fol.
4. Die Gemählde der Tri'umphbcgen, -es berühmteiiEinzugs von Ferdinand von Oesterreich, zu Antwerpen,' von Rubens. Bon van (shulden gestochen. 8B!äkter, in Fol-§. Ov verio<,r6» Zoo» stv»r ?. p. kuhsns. Hu vuu Pkuläenkec. ?. V. ä. Nerze exe. Man weiß heutzutage, daß dieses' Leben des ver.Vruen Sohnes nicht von Rubens, sondernvon van Chuiden gemahlt ist. 6 Blätter, in 8vo.
Adrian Brouwerft
Mahler und Kupferätzer, nach einigen zu Hartem,nach andern zu Oudcnaerde im Jahr 1603 geboren,und gestorben im Hospital zu Antwerpen im Jahr rL-so-van Duck hat sein Portrait gemahlt, und A. a Bo!s-rvcrr hat es gestochen. Er war ein Schüler von FranzHals, und sein Haupttalent war: Dorffeste, Gesell-schaften von Spielern und Betrunkenen, Zankereyenjm Wirthshause, und andere ähnliche Gegenstände zumahlen, wobey er selbst sich gern einfand. Man be-merkt IN seinen kleinen Gemählden viel Ausdruck, Fein-heit und Wahrheit: einen männlichen Pinsel, und einKolorit, welches wenigstens dem von Teniers gleich
kommt-