Die Stecherkunst in Frankreich
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besten Erfolge ausgeübt worden. Die Deutschen undbesonders die Italiener, durch ihre Abdrücke in Hell-dunkel und in Camayeu, zeichneten sich zuerst in die-ser Gattung aus. Unter den Franzosen suchten Ro-bert und le Suerrr durch Vereinigung von verdien-ten Platten und Holzstöcken die ganze Wirkung derOriginalzeichnungen auszudrücken. Die ersteAusgabedes Rsoneil äe Lroxat giebt uns davon schone Bey-spiele. In der neuern Zeit brachten mehrere franzö-sische Künstler, wie Bonnet, Frankens Demareeau,Magny und einige andern Zeichnungen in Crayonund Pastell in Kupfer. Dadurch machten sie sich jun-gen Künstlern nützlich indem sie die Zeichnungen derMaler vervielfältigten. Diese Stecher haben sich umden Ruhm der Erfindung gestritten, welche doch vielweiter zurückgehet.
Die Franzosen haben ebenfalls mit Erfolg in Kupfergetuschte Zeichnungen nachgeahmt. Es giebt in dieserneuern Manier verschiedene Vcrfahrungsartcn. Diegewöhnlichste ist, auf eine besondere Art mit demScheidewasser und Pinsel auf das Kupfer zu tuschen,eben so wie man eine Zeichnung auf Papier mit Bisteroder chinesischer Tusche macht. Die Abdrücke in die-ser neuen Manier wenn sie ein guter Maler oder Zeich-