53 L. Gaultier
seiner Erfindung als nach dem Rssso (Nnltre Roux)gestochen.
Manchmal zeichnete er auf seine Platten seinen Tauftnanien: Renarus stsc. öfters aber mit 1^.
1. Die Porträte der berühmten alten Philosophen und Dich-ter, i2 Blätter in 4to.
2. Porträt von Clenicnt Marot mit der Jahrzahl 1556.in 4to.
z. Das nsmliche Porträt, ohne Jahrzahl.
4. Porträt von Johann Sebastian psanferus, in 4to.
Z. Porträt von Georg VieeNus, Theolog, in 4to.
6. Susanna und die Alten, in qneer 4to.
7. Mgar und Jsmael vor dem Hause Abrahams, in qu. 4to.Ein sehr artiges radirles Blatt.
8. Vier Banditen, welche den Wagen eines Landmanns plün-dern, in qucer gts. von ähnlicher Bearbeitung.
?. Die Platten zu einem Werke, betitelt: luvsäsin l 7 „n-
gl!S8to äs ln 'P»!8NII ä'so, par ts Lrlncs äs Tbsrl-
8nlis, mir einer Zueignung, wo er sich Boivt» nennt.io. Ein emblematischer Kupferstich, den Triumph der Tu-genden und die Niederlage der Laster vorstellend, kousikstoranr. luv. NenstuL isclt, in gr. g!l. Fol.i r. Frmn>,ots l. gehet allein zum Tempel der Unsterblichkeit,und läßt Unwissenheit, Dummheit und die andern Lasterweit hinter sich. Usus päorsnt, javen. Oo:n rsuoi Vsne-tuL stc. in gr. qn- Fol.
Leonard Ganltier oder Galter.
Wie er selbst sich bezeichnet; Zeichner und französischer