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war einer der mittelmäßigsten Künstler, sogar für feinZeitalter wo es schon weit bessere Stecher gab, als erselbst war. Man hat von ihm einige kleine Porträteund einige kleine Stücke nach Dam'er Rabel, so wieeinige geographische Karten. Er verkaufte auch in sei-nem Verlage Holzschnitte mit drey verschiedenen Stö-cken, welche die Lichter und Schatten ausdrücken.Der berühmte Reisebeschreiber, Jean Baprifte Ta-verm'er, war ein Sohn dieses Melchior Tavernier.Er bekam einen unwiderstehlichen Hang zu Reisen, in-dem er die geographischen Karten studirte die seinVater verkaufte.
i. Brustbild des rwe mit Lockern bekränzt,
mit vier ftanz. Versen in 8vo.
Statue von Heinrich IV. König von Frankreich zu Pferde,mit dieser Jmischriftt lviewlnar Inverriier L kLri'-i, zra-
veur et imprimsur rill koi, ^>our Iss Milieu äoncssr,äemeurknt I'WIs Uu paiLis, sur Is äo sL!>x)' ä'vr,
lü- 7 . in gr. Fol.
Philippe Thomassin.
Zeichner und Srecher in Stahl und m Kupfer,gebohren zussroyes in Champagne, um 1536. Erbegab sich nach Rom wo er damit anfieng; Verzie-rungen auf Gürtel, Schnallen und andern Stücke desAnzugs zu stechen. Darauf erlernte er das Kupfer-