9 -
Ch. Audrari.
aus Italien ließ er sich zu Paris nieder. Anfangsbezeichnete er seine Stiche mit einem 6. oder demNamen Charles, bis sein Bruder Claude auch einigeStücke herausgab, die mit dem nemlichen Buchstabenbezeichnet sind. Seit dieser Zeit bediente sich Barides Buchstabens K. oder des Namens Larle.
Porträte.
1. Uenri äs 6o>irbon von vier Tugenden begleitet. Ll
>ic. oval in Fol.
2 . Hnärr? Arzt von Heinrich IV. oval in 8.
Z. Vieres I.eZisr, oval, mit Verzierungen in kl. Fvl.
g. Ein allegorisches Stück mit zwey Porträten, dem vonlNcolni äs lVsukvills , »Inrgnis äs Villern^, unddem von Llmrles äs ^lscikvills. Man siehet zugleicheinem Genius der ein drittes Porträt malt, und liefetauf dessen Pallete: k/»«, unten: b. /es.
Verschiedene Gegenstände nach verschiedenen Meistern.
i. Der Titel zu der Gallerie der starken Weiber, die Köni-gin von Frankreich, Anna von Oesterreich vorstellend, nebstneunzehn andern Platten, zu dem nemlichen Buche; aufjedem Blatte eine der starken Frauen, und in der Ferneeine Vorstellung aus ihrem Leben; nach pietro da Cor-tsna in Fol.
s. Die Verkündigung mit der Aufschrift:
cZc. nach einem Gemälde von Ludwig Car-rache in der Kathedralkirche zu Bologne gestochen, wel-ches auf der Platte fälschlich dem Airnibal zugeschriebenwird. in Fol.