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Handbuch für Kunstliebhaber und Sammler über die vornehmsten Kupferstecher und ihre Werke : vom Anfange dieser Kunst bis jetzo : chronologisch und in Schulen geordnet / nach der französischen Handschrift des Herrn M. Huber bearbeitet von C.C.H. Rost
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G. Huret. 141

druckvoll, seine Gewänder gut geworfen, seine Erfin-dungen neu und sinnreich. Ohne ihn als Stecher inden Rang der ersten zu setzen, kann man ihm dochnicht absprechen, daß er den Grabstichel gut geführthabe, nicht um durch eine sich auszeichnende Behand-lung in Verwunderung zu setzen, sondern um die zubefriedigen welche glauben der Künstler verstehe hin-reichend sein Werkzeug zu gebrauchen wenn er alleswas die Kunst verlangt ausdrücken kann. SeinStich ist weich und leicht; besonders sind seine Strichsvon guter Wahl, und in gewissen Theilen sind sie vollGeschmack.

1. lacqusz Zosceau, locuysr, Lieur äs Irr Lrrrnuäeris,

nach A. de Ortes, in Fol.

2 . äs könne, One äs t.e«äiguisrs8 , ?sir st Lon-

neisbis äs Kranes. In einer verzierten Einfassung, nachDumoustier, in Fei.

Z. kierrs gszzuiei', Llianceller äs IHLncs in einem verzier-ten Rahmen. //»>-» /cc. in Fol. viereckig.

4. Ein allegorisches Porträt; auf den Autor des WerkstOs IL Zoureraiiistä äu Ivvi, IN gr. qu. Fol»

Eine Folge von Z2 Blättern; PaffionSgeschichten vorstel-lend, in Fol.

6. Die Verurthcilung des heil. SrephanuS, in Fol.

7. St. Petrus predigt den Christen welche den heil. Geistempfangen, in Fol.

8- Eine heil. Familie, nebst der heil. Katharina und einerandern Heilige», in qu. Fol.