I. le Pautre,
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blos nach seinen Zeichnungen gearbeitet. Alles waser herausgegeben, besteht in architektonischen Verzie-rungen, in verzierten Vasen, in Deckenstücken, über-haupt in allem was zur Verzierung gehört, le paurre,war aus einer Familie, reich an berühmten Künstlern.Wir werden nachher von seinem Sohne, Pierre lepautre reden. Das Werk von Jean ist beträchtlich;in der Sammlung von Marterte bestand es ausBlättern.
*. Jean le Pautre, in einer Einfassung von Blumen, vonGenien gehalten, 1674. in qu. Fol.
Ludwig XiV. in römischer Kleidung, in seinem Kabinettesitzend, 1684. in kl. Fol.
z. Der kleine gute Mann; das stehende Porträt eines alte»Bettlers, in Fol.
4. Porträt von Jean Robert, Ausrufer, in gr. qu. Fol.
5. Zehn Blätter aus der Geschichte Mvsis, in qu. Fol.
6 . Zwey und zwanzig Blätter in einer Folge, mythologischeVorstellungen, in kl. qu. Fol.
7. Zwölf Blätter, Landschaften mit Gartenprofpecten undGrotten, in qu. Fol.
8. Sechs Blätter mit Ansichten von Fontaine» und italieni-schen Springbrunnen, in Fol.
9. Sechs Blätter Frisen, mit verschiedenen mythologischenGegenständen geziert, in Fol.
10. Zwölf Blätter Vasen, mit Kindern und mythologischenGegenstände» geziert, nebst antiken Figuren, in Fol.
n. Sechs Blätter Seehäfen, mit Galeere» und Schiffe»in qu. Fol.