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Fr. Poilly.
am Arme hält, welches der kleine Johannes umarmt;weiter zurück geht Joseph hinter einem Gebüsche, nachRaphael, aus der Gallerie von Orleans, in gr. Fol.
Das nemliche Stück befindet sich im liecueil äeOo2nt von HZ. de Larmesstn gestochen.
2. Eine Folge von Landschaften, mit einem Tikel geziert,pesne hat hier seinen Namen ins Italienische übertragenund sich Gio. peima genannt. 15 Blätter, in gr. qn- Fol.eine geschätzte Folge.
I. Frariyois Poilly.
Zeichner und Kupferstecher, geboren zu Abbeville imJahr 162s, und gestorben zu Paris im Jahre 169z.Sein Vater, ein Goldschmied, gab ihm die ersten Lehrender Zeichenkunst, und schickte ihn darauf nach Paris,um die Stecherkunst unter der Leitung von p. Dareczu erlernen, der ein Schüler von Lorn. Bloemaerrwar. Von da gieng er nach Rom, um sich in derZeichenkunst zu vervollkommnen, und Bloemaerr warim Kupferstechen der Meister den er sich zum Musterwählte. In dieser etwas kalten aber gefälligen undsehr schweren Manier war er vollkommen glücklich.Die Striche die sich im Viereck kreuzen leiden keineFreyheit und bringen nur durch ihre vollkommeneGleichheit eine glückliche Wirkung hervor. Die Rein-heit seiner Zeichnung entsprach der Reinheit seines