L. de Chatillon. I2i
!Z. Rekruten welche zum Regimente gehen, nach demselben,in gu- Fol.
14. Arlekin sagt Schmeichclepen; dem Grafen Caxluö zuge-eignet, nach demselben, in Fol.
15. Mezetin anf der Guitarre spielend.
16. Modische Figuren, gezeichnet und geatzt von Watten»,und mit dem Grabstichel von Ehomnfstn dem Sohn,Lochn», Desplaces und Jenurnt ausgeführt, >r Blät-ter, in 8.
1-7. bNgure» fran^ol8S8, Originalausgabe, von demselben;zwey pvu Kenner» sehr gesuchte Suiten, 8 Blatter, in s.
Louis de Chatillon.
Maler in Email und Gouache, Stecher mit der Nadelund dem Grabstichel, geboren zu Samte Menchould inChampagne im Jahr 1639, und gestorben zu Paris imJahre 1734. Er ward von dem Minister Coiberk,nebst rJic. Robert und Abr. Bosse, zu Malung derberühmten Sammlung von Pflanzen in Miniatur aufPergament gebraucht, welche im königlichen Kupfer-stichkabinette aufbewahrt wird. Lbatillon hat alsStecher sein Verdienst, man darf ihn aber nicht alsMuster empfehlen; er atzte seine Platten stark vor, undwußte seine Entwürfe wohl anzulegen, verstand abernicht sie sanft zu verschmelzen, noch ihnen einen har-monischen Accord zu geben, oder sie mit gefälligenVll. Band.) X