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Ch. Grignon
z. sscguss Loeur, 8s!§neur äs 8t. k-ltAsau, 8ur>'ntenäantäsx tinrncex, xous Is k!o/ Liiarlss VII su 1450.Sr-Kvo», in Fvl.
Xoble Homms st putssnnt 8e!§nvui-, Nexsirs seliankursau, LliovaUer, Moire äs Lv^räenux, LliamdsIIsnäsx ko^x Oiinrlsx VII. st äs I-vuix XI. Mnitrs äs I'^r-tiäsris sn k'rssce. brr§«s» rv. IN Fvl,
;. Mehrere Platten zn dem Werke, betiktelt: /.eräe /» xEtWae; nach den Zeichnungen von Chnuveau, inkl. Fol.
II. Charles Grignon oder Grignion, verjünge.
Stecher mit der Nadel und den Grabstichel, gebo-ren in Frankreich um i?io, und blühend in Londonum 1750. Man hält ihn für einen Verwandten vonJacques Grignon; die Zeit seiner Niederlassung inEngland ist unbekannt. Er nahm an mehreren Wer-ken Theil welche in London herauskamen, alS: Anden antiken Starüen von Dalron gezeichnet, an denTapisserien des Vatikan, welche i? 5 Z herauskamen rc.Ausserdem hat man von ihm folgende Stücke:
i. Prospekt von Nichnivnd in Surren von dem Zeichen desSterns und des Hvsenbandes aus genommen. //ec«ekäek. in gr. qü. Fvl.
-r. Zwey perspektivische Ansichten des Findliughospitals znLondon, mit enchlematischen Figuren. Vim. Lk»
«t jv. gr. an. Fvl.
3. Die