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R. de la Fage.
i8- Die Schule der Aeichenkunst; eine sehr sinnreiche Alle-gorie auf das Studium der Kunst, mit einer italienischenErklärung, nach demselben, in gr. Fok.
Iy. Die schönen Künste von der Unwissenheit verfolgt r einesinnreiche Allegorie, mit einer italienischen Erklärung, nachdemselben, in gr. Fol.
so. Die Kuppel der Kirche der heil. Agnese, auf dem PlatzeNavona, in sieben großen Blättern in die Breite, undeinem achten, welches die Komposition im Ganzen vorstellt,na» Liro Ferri.
-r. Die Nymphe Salmacis verliebt sich in Hermaphrodit,einen schönen Jüngling der eben ins Bad gehen will; i»einer schönen Landschaft, nach Abbaus, ein großes Ovalin die Breite.
sr. Die Nymphe Salmacis heftig in Hermaphrodit verliebt-drückt ihn au ihre Brust, und bittet die Götter, sie beydein eins zu verwandeln. Gegenstück zum Vorigen.
Raymond de la Fage.
Zeichner und Kupftraßer, geboren zu Toulouse,andere sagen zu Lisle in Albigois, im Jahre 1654,und in seinem Vaterlande elend und durch Ausschwei-fung zerrüttet gestorben. Er legte sich aus Neigungauf die Zeichenkunst, und ob er gleich keinen Lehrerhatte, so machte er doch ausserordentliche Fortschritte.Seine Zeichnungen mit der Feder, besonders seineBacchanalen und seine freyen Gegenstände sind in einerso leichten und geistreichen Manier ausgeführt, daß