Z4 Fr. Chereau.
sich vorzüglich in seiner Kunst aus, durch die Schön-heit seines Grabstichels, und durch die Richtigkeit sei-ner Zeichnung. Er hat Porträt und Geschichte ge-stochen, und war besonders stark in der ersten Gattung.Kein Porträt, sagt N)arsler, geht über das vonpecourr. Da er sehr fleissig war, so ist sein Werksehr beträchtlich.
Folgende Porträte sind allein mit seinem Namenbezeichnet:
i. kontr-ait äs ktsniix, l^vsqüs äs RonpeUisr, in Fol.
L. LtiLrts» ll)-aciütbs Oongot äuLouiltvu, krocursur gä-näi-al, oval, in gr. Fol.
Z. tacqus8 Lnurin, berühmter reformkrter Prediger, oval,in 4.
4. kieros Noyls, berühmter Crilikns, in 4.
5 . Lbristins Ilsvats ^orn, 1716 gestochen, in 4.
Porträte nach verschiedenen Meistern.
r. l.onis äs Noallon^ns, von ihm selbst gemalt, von §.Chereau zu seiner Aufnahme bey der Acadcmie, im Jahr1718 gestochen.
s. blic»iL8 äs l.Lroiitiers, von ihm selbst gemalt, ingr. Fol.
z. Lbarlss biicols8 l'sstoui'rsnu äs leontsilis, l^rsgus
ä'Lmdi-un, von Rigaub dem jungen gemalt, in Fol.
4. jesn Laptlsts l-oui» t'icon, Lvnisillsr äu lLui, nachH. Rigaud, iu gr. Fol.
Z. blicola^ äs l.auns^, virecteur äs la momwie. nachdemselben, in gr. Fol.