N. G. Dupuis,
Sr
Zeit hindurch stach er Platten mit Verzierungen die aufLeinwand abgedruckt wurden. Uebrigens war er so.bescheiden, daß er gar nicht daran dachte, Mitgliedder Akademie zu werden. Nachdem er aber beyDuchange Unterricht im Stechen mit der Nadel unddem Grabstichel genommen hatte, stach er zwey Plat-ten nach le Brun von der Gallerie von Versaillesnach den Zeichnungen von Mass« die ihn bekanntmachten. Masse war damit so zufrieden, daß er ihnder Äcademie empfahl, welche ihm durch ihren Sekreetair schreiben ließ, daß sie ihn in ihre Gesellschaft auf-nähme. Da er in der Folge glaubte, daß seine Augendurch den Glanz des Kupfers unter dem Firnis geüb-ten hatten, und daß die Ausdünstung des Aetzwassersseiner Gesundheit schade, fieng er an , allein mit demGrabstichel zu arbeiten, und behielt in dieser Manierdie Leichtigkeit des Aetzens bey. Auf diese Art hat erden Eneas und Anchises, ein sehr gutes Blatt nachCarl vanloo gestochen. Er deutete gern die Gründestark an, und modellirte auf gewisse Art auf seinenPlatten mit den Schraffirungen. Wie sein Bruder,hat er Porträt und Geschichte gestochen.
Porträte.
r. claspLr vucliLnxe-, Graveur än koi, VVN VankSd demSohn gemalt, in kl. 4.