N. D. Beauvais, der Vater. 55
2. ?ierrs äs üauZsL, Parlemeutsadvokat, nach R. ssour-niere, in Fol.
Z. Die holländische Köchin die eins Henne ausweidet, undeine Frau chie ihr zu trinken giebt.x>»2?. 6. äa /bl?. 0-4./o>'t. in gU. 4.
4. Christus wird in das Grab gelegt, in der Mitte einEngel der den Leichnam mir einem Luche Merken will,rur Rechten Joseph von Ariniathia eine Fackel chaltcnd.^»tsn -pau //e«vo/ E. 6. äe e^wrer /rr. in gu. Fol.
;. Die Versuchung des heiligen Antonius; dieser Heilige alsein ehrwürdiger Greis liegt vor seinem Berpulte, undverwirft die Aufforderungen einer Kupplerin mit Fleder-mausstügeln, welche ihm eine sehr. geschmückte Buhleri»zeigt. Diese Komposition ist reichlich mit Teufeln unterverschiedene» Thiergestalten ausgestattet, /ks^.
T-c/ 6. /sr-riro^ /ei?, in Fol.
Dieses Stmt ist von verständiger Ausführung undsehr sonderbar und selten.
l. Nicolas Dauphin Beauvais/ der Vater.
Kupferstecher, geboren zu Parks im Jahr 1637,-und gestorben -daselbst im Jahr 1763. Beanvaiswar ein Schüler von Johann Audran, und Schwie-gersohn von Caspar Duchange, und war ein Künst-ler dessen Talent größer war als es geschätzt wird.wareler macht bey ihm diese Bemerkung: Man kannvon Kupferstichen wie von Büchern sagen, daß sieauch ihr Schicksal haben. Es ist l Währ, Beanvais