7 6 L. Surrugue, der Vater.
l. Louis Surrugue, der Vater.Zeichner, Kupferätzer und Kupferstecher, geborenzu Paris im Jahr 1695, und gestorben daselbst imJahr 1769. Er erlernte das Zeichnen und das Stechenbey B. Picarr, dessen Manier er sich vollkommeneigen machte. Sein Styl ist zu empfehlen, da er dieNadel mit dem Grabstichel geschickt zu verbindenwußte. Er hat zu den meisten kecusils, welche zuseiner Zeit herauskamen, sehr gute Blätter geliefert. Erwar Mitglied der königlichen Akademie, und stachmit gleichem Erfolg Porträt und Geschichte.
Porträte.
1. pc>u>8 äs ttouIlcMFNS !e psrs, xeintes äu Rol, V0UMatchleu gemalt, mid von Surrugue im Jahr 173Z zuseiner Aufnahme bey der Acadcmie gestochen, in gr. Fol.
2 . zosepli Lkristoplis Veirier, Lculpksur provsil^nl, einVerwandter und Schüler von p. puget, gr. Fol.
Gegenstände nach verschiedenen Meistern.
1. Die heilige Margaretha tritt einen ungeheuern Drachenmit Füßen; nach dem Gemälde von Raphael, jm (sin-nst äu iioi , in gr. Fol. kscusil äs Lrorut.
2. Der heilige Hieronymus in tiefem Nachdenken in derWüste sitzend. Ein Gemälde von Balchnsnr k>e Giena,im Kabinet von Crozat, von Nicolas Lhnteau gestochen,und von llouis Surrugue überarbeitet, in gr. Fol.
g. Jesus heilt zehn Aussätzige, nach dem Gemälde von Ir-realis Gcuga, im Kabinet von Crozat, in qu. Fol.
4. Das LHser Abrahams, nach dem berühmten Gemälde