I. DaullS.
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einem glücklichern Jahrhunderte für die Künste/ würdeer sich in das ihm angemessene Fach hineingearbeitethaben; aber die Nothwendigkeit von seinem Talentezu leben / zwang ihn/ auch Gattungen zu versuchen,zu denen ihn die Natur am wenigsten bestimmt hatte.
Daullä hat mit Erfolg Porträt und Geschichtegestochen.
r. Lstbeiäiis MZnarä, EomtS55S äs b'engaisrss , das Por-trät ihres Vaters haltend. aV-FE-r-o. I7ZZ , in gr. Fol.
Hyacinth Rigaud, an seiner Sraffeley sitzend, sein undseiner Frau Bildniß malend', im Jahr »74- von Daulläzu seiner Aufnahme bey der Academie gestochen.
z. Narguerits äs Väloi5, Eomts55s äs Ls^luo , nach Ri-gauö, in gr. Fol.
4. Llauäs vssliais Lenäoon, Ooctsur sri Neäscins, nachdemselben, in gr. Fol.
5. Carl Eduard, ältester Sohn des Prätendenten, ohneseinen Namen. Der Kopf von einem Ungenannten ge-malt, und die Drapperie von Rigaud 1744 gestochen,oval, in Fol. selten.
K. Lleinsntias ?r'mcs55s äs kologne, Königin V0N Eng-land, Gemahlin des Prätendenten. ä)«vrä j» Fol»selten.
7 . ksburs äs I^embriers, k-vägus äs 801550 N 5 ,1736 gestochen, in gr. Fol.
8. bran^ois katot, a3.bbe äs 8ts üsnsvisve, oval, M
gr. Fol.
y. O. blmanuel kinto, granä Ualtre äs Naltlis, 1744
gestochen, oval, in Fol.