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P. Soubleyran,
1. Den Heiland wie er die Tochter des Jairus erweckt,nach In Fssse, in gr. Fol.
2. It. ?. I>uäovicu8 äs konts, Locistntis sssu. T. ^ 7 /oxca«/ec. in 4.
Z. I» 8. kebel, Lomposiksur äs la Lkairibi-s än liol, nacheiner Zeichuunz von Ant. Watteau, von L. Noreaizgestochen, in Fol.
Pierre Soubleyran^
Zeichner und Kupferätzer, geboren zu GenfimJahc171^- Er arbeitete 20 Jahr zu Paris, und hattenebst seinem Landsmann Liorard den Plan, die Ge-schichte des heil. Bruno, welche le Sueur im Klosterder Karthauser gemalt hatte, zu stechen; er kam abernicht zur Ausführung. Das vornehmste was er, solange er sich in Paris aufhielt, gemacht hat, ist dergrößte Theil der antiken geschnittenen Steine desköniglichen Kabineks, zu dem Werke gehörig, welchesMarterte darüber in zwey Foiiobänden herausgab.Die Platten sind nach den Zeichnungen vonBouchar-don gestochen. S-ublepran kehrte um 1750 in seinVaterland zurück. Er legte sich alsdann blos aufdie Geometrie, ward ein geschickter Baumeister,machte die Plane zu den vornehmsten Gebäuden die indieser Stadt errichtet wurden, und dirigirte die Bautenderselben. Er ward auch Direktor der Zeichen schule