212 L. I, Fr. de lk Grenze.
Die Arbeiten die ich von diesem Künstler kenne, sindnicht sehr zahlreich, sie sind aber gut ausgeführt.
1. Nicket kran^oiss Zsäsine, nach I. ll. David, in gr. 4.
2. Issn Lau88ur, -ZO Jahre alt, nach Casfirri, in gr. 4>z. I.ovis kkeÜMeaux Ouc äs la VriUisrs, nach Ü. M.
Paulos, in Fo!.
4. Jupiter im goldenen Regen und Danae» nach I. F. deTvoy, von Daullä angefangen und von Levesque been-digt, in gr. qn. Fol.
5. I.N äoutsur. Porti« verschluckt glühende Kohlen, nach leBrun, Halbfignr, oval, in Fol.
6. Erigoue vom Bacchus in der Gestalt einer Traube über-wunden, nach Deshayes, in gr. Fol. Diese beydenBlätter als Gegenstücke, erschienen unter dem Titel: 7 ^-
und c?ar/e.
7. Venus und Amor, nach Pierre 1770 gestochen, in gr.qu. Fol.
8. Amor schärst seine Pfeile , nach «kazes, in gr. Fol.
y. I.S Lsmmeil st Is kevelt, zwey Stücke, .nach Doucher1765 gestochen, in qu. Fol.
10. I.a loiletts kotlanävi^s, nach Metzu, in Fol.n. Loth mit seine» beyden Töchtern, nach Diepenbeck,in Fol.
Louis Jean Franks de la Grenze.
Maler und Kupferatzer, geboren zu Paris um 1727,und gestorben als Professor der Academie der Malereyim Jahr r? 86 . La Grenze malte mit gleichemErfolg Porträt, Historie und Allegorie. Bey den vw