in England.
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Wir wollen nun im Allgemeinen einen Blick aufdie Künste in England, und insbesondere auf dieStecherkunst werfen, und zum Führer für die frühereZeit den Horace Walpsle nehmen, der in dergelehrten Welt besonders durch feine Anekdotender Rünste und Künstler, so bekannt ist. DieseAnekdoten sind aus dem Manuscripte des GeorgeVertue gezogen, der über diese Materie vierzigBände zusammengetragen hatte. Walpole brachtedieses Manuftript an sich, und bearbeitete die unge-heure Masse als Mann von Geist, indem er hasGanze auf fünf Bände in kl. 8 zurückbrachte.
Der erste Band dieses Werks handelt von derStecherkunst der Engländer im Allgemeinen. Esscheint nach Walpole, daß diese Kunst, eben so wiein andern Ländern, auch in England mit der Buch-druckerkunst eingeführt worden sey, und daß dieersten Buchdrucker sich kleiner Holzstvcke bedienten,womit sie ihre Bücher verzierten. Das erste miteiner Iahrzahl gedruckte Buch ist die I.eAönlle lloresvon William Capron. Es erschien zu Westminsterr ,8Z, und hat zu Anfange eine Gruppe von Heiligen,nebst mehrern Vignetten die in dem Werke vertheilt"