Buch 
Handbuch für Kunstliebhaber und Sammler über die vornehmsten Kupferstecher und ihre Werke : vom Anfange dieser Kunst bis jetzo : chronologisch und in Schulen geordnet / nach der französischen Handschrift des Herrn M. Huber bearbeitet von C.C.H. Rost
Entstehung
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I. Hogmbergh.

Zr

ter-En-n» bey Abraham Grcelius. §r hakwahrscheinlich allein mit dem Grabstichel gearbeitet,und seine Werke, einige Bildnisse ausgenommen,sind wohl blos von Buchhändlern gebraucht worden-Man hat von ihm mehrere Titelblätter, die im Ge-schmack des Theodor de Bry, aber incorrekt undohne Geschmack gestochen sind. Neben anderm hater einen Rommenrar über das Buch der Röntgegemacht, der mit Figuren geziert ist. Dieses Werkkam zu Kölln im Jahr i655 in gr. Fvl. heraus.

Wolfgang Wilhelm, Pfalzgraf des Rheins, Herzog vonBayern, zu Pferd. /a». xuix. -4b.

zc. in gr, Fol.

IV. Johann Hogmbergh.

Bruder, oder wahrscheinlicher Vetter des Vorigen,blühend zu Anfange des XVII. Jahrhunderts, zuRolln, einer Stadt, die damals durch die Künstler,die sich daselbst aufhielten (die Passe, die Sade-ier u. s. f.), berühmt war. Der Geschmack unsersHogenhergh, als Kupferstecher, hat in der ThatAehnlichkeit mit dem von ssrispin de Passe, unddie Behandlung seines Grabstichels verrath schonFestigkeit. Er hat Bildnisse nach seinen eignen Ieick-